
Samstag Morgen, Amaia hat mir eine e-Mail geschrieben, sie komme mit ihren Eltern nach Bilbao. Suuuuuuper!!!! So werden wir einen schöne Tag in Bilbao verbringen können!
Sie war mit dem Vater zusammen, und da ich so nervös war, und daher nichts essen konnte, und sie in der Nähe von Distrito waren, habe ich entschieden, in die Alhóndiga zu gehen. Als ich in Indautxu angekommen bin, habe ich einen Anruf von Amaia bekommen, sie sind in der Altstadt. Ja, wir haben beide die gleiche Idee gehabt! Sie wusste nicht, was wir machen könnten, um uns zu treffen. Natürlich, sie hatte auch ihren Eltern nichts über mich erzählt. oder über ihre Pläne, mich zu treffen.
Als ich in der Alhóndiga war, habe ich eine sms von ihr bekommen, ihre Eltern würden bald losfahren, und sie möchte mich immerhin begrüssen. Was???? Habe ich mir gedacht. Nur begrüssen???? Oh mein Gott, wenn ich hier nicht unternehme, dann ist sie gleich weg!
Ich bin ganz schnell Richtung U-Bahn gelaufen, in die Altstadt. Auf dem Weg habe ich überlegt, was ich machen kann, Amaia zu überzeugen, sie soll hier bleiben. Und das Einzige, was mir eingefallen ist, ich musste so oder so ihre Eltern treffen. Weil ich wusste, dass sie nichts über unser Treffen erzählt hatte!
Ich habe vor der grünen Kneipe auf sie gewartet. Das Wiedersehen war nicht so romantisch, wie ich es mir überlegt hatte, da sie sehr aufgeregt war. Und ich auch! Ich wollte, dass sie blieb. Ich musste vermeiden, dass sie mit ihren Eltern zusammen nach Vitoria fuhr.
sie traute sich aber nicht, ihnen zu erzählen, dass sie sich mit mir treffen wollte. Dann habe ich ihr gesagt, ich würde es tun. Sie war erschrocken, hahaha. Und sie hat gesagt, sie erzählt es schon liber selber! Dies alles kommt davon, wenn man die Sachen von Anfang an nicht sagt. Aber ich weiss, wie sie ist, und sie braucht Zeit, sich zu verändern. Ich weiss.
Also, wir sind in die Strasse gelaufen, wo ihre Eltern waren. Sie ist zu ihnen gelaufen, und ich bin ein bisschen auf der Seite geblieben. Der Moment war übel. Ich habe Amaia mit ihnen sprechen sehen. Die 3 waren sehr nervös. Ich habe gedacht, die Eltern würden sie anscheissen oder so, aber es war nicht so, da nach einer Weile sie mich mit der Hand gerufen hat, ich solle zu ihnen herüber gehen.
Das war auch übel, ich war sooooo nervös!!! Sie hat mir ihre Eltern vorgestellt, und ehrlich gesagt, ich weiss nicht ganz gut, was ab da geschehen ist. Der Vater war komischereise nervös und hat nicht gescherzt, nur gefragt, ob ich sie später mal heim fahre. Amaia hat ihm gesagt, ich habe Angst vor das Fahren, und sie würde schon den Bus nehmen. Nein!!!! Ich will nicht, dass sie von Anfang an, so ein Bild von mir haben! Die Mutter war nicht so angespannt, und hat gelächelt und war sehr naturell, ehrlich gesagt. Ich wusste nicht, was zu sagen oder zu tun, u nd habe dem Vater nur gesagt, ich würde ihre Tochter den Nachmittag “ausleihen”.
Dann sind wir gegangen. Wir waren so nervös noch von der ganzen Situation, dass wir kaum sprechen konnten. Wir sind in “Opila” gegangen, und haben dort einen Beruhingstee getrunken. Wir wussten nicht, was ihre Eltern über mich denken würden, aber wir wussten schon, dass es geschehen war. Ich kenne ihre Eltern….und sie kennen mich schon!!!
Nacher sind wir in die “Kukusoak” etwas essen gegangen. Später haben wir einen Tee und ich noch ein Stück Kuchen in “Luz Gas” genommen. Es war lustig, da wir die Kneipe aufgemacht haben! Wir haben sogar die Stühle gestellt, hehehe!
Es war schön dort, sehr schön. Wir waren in unserem Sofa, es war sehr intim, die Musik war sehr schön… Wir haben über ihre Zukunft gesprochen. Ihr Vater besteht darauf, dass sie Zahnärztin wird. Deswegen wird sie nächstes Jahr wahrscheinlich ein Praktikum bei einem Zahnarzt machen. Ich habe ihr gesagt, sie soll das machen, was sie wirklich will. Aber ich weiss, es ist sehr schwierig für sie, ihren Vater zu widersprechen. Und dass es einfacher ist, ein Jahr lang das zu machen, was er wil, und dann ihm sagen, dass sie es nicht mag. Arme Amaia……
Danach habe ich sie gefragt, ob sie zu mir, zu meiner Oma, wollte. Ich hatte viel Lust auf sie. Zuerst waren wir auf dem Sofa. Aber als wir uns ausgezogen haben, habe ich sie aufs Bett gebracht. Es war so geil, sie schon wieder nackt auf mir zu spüren… Es war so geil!!!
Aber ihre Haare haben mich “gestört” und wir haben die Stellung gewechselt. Wir haben uns voreinander gesetzt, unsere Muschis reibend. Es war soooo geil! Ich war trotzdem nicht sehr sehr nass, und deswegen habe ich ihr gesagt, heute würde ich länger brauchen. Ich habe aber, wie immer, nicht lange gebraucht. Nach ein paar Minuten bin ich gekommen. Und so geil… Ich liebe diese Stellung, weil ich die Freiheit habe, mich so zu bewegen, wie ich will. So zu tun, als ob wir ficken würden. Es ist sooooo geil gewesen…
Ich wollte, dass sie kam. Ich brauchte es! Sie hat mir gesagt, es wäre aber sehr schwierig in der Stellung. Ich habe ihr gesagt, sie solle liegen. Ich habe angefangen, ihre Muschi zu berühren. Sie war sehr nass…..sehr! Und sie hat meine Muschi auch weiter berührt. Sie hat angefangen, mir einen Finger zu machen. Am Anfang habe ich sie wie immer berührt, aber dann habe ich mit einem Finger ganz tief eingedrungen, ganz tief, und beim Rausgehen habe ich ihren Klitoris berührt. Und das hat ihr sehr gefallen. Ein paar Minuten so, und sie ist, ich glaube, so lange wie noch nie gekommen. Sehr lang und sehr laut…. Sie hat geschrien. Sie hat laut geschrien. Sie hat sich selber “cállate” gesagt, weil sie nicht schreien wollte…. Und dann hat sie “Maider…” gesagt. Ja, sie hat meinen Namen gesagt. Und sie ist weitergekommen. Es war so schön, ich wollte weinen…vor Freude weinen!
Wir haben ein paar Bilder gemacht. Ich auf ihr, beide nackt. Man kann ihren so schönen Körper gut sehen….
Später haben wir noch einen Tee in Stromboli getrunken. Es war nicht so intim wie damals, aber es ist immer ein Vergnügen, mit Amaia zu sein….
Es war schade, dass sie so früh heim musste….. Sie hat den Bus um 9 genommen. Ich war so glücklich, dass ich nicht heim konnte. Ich war so überglücklich!!!! Ich bin so überglücklich mit ihr!!!!